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kann so besser Feuchtigkeit speichern und wirkt weicher und glatter.
Die verschiedenen Peeling-Verfahren unterscheiden sich vor allem durch die verwendeten Substanzen und durch die Eindringtiefe in die Hautschichten:
Mechanisches Peeling – Dabei werden Schleifpartikel, wie z.B. Sandpartikel, Heilerde oder Silikate ausgewählt und durch mechanische Reibung abgestorbene Hautzellen abgelöst.
Professionelle, aufwendige mechanische Peeling-Verfahren werden z. B. auch als Mikrodermabrasion bezeichnet.
Enzympeeling – Bei einem Enzym-Peeling werden Enzyme (Proteasen) zur Spaltung von Proeinen eingesetzt und so die oberste Hornschicht der Haut abgelöst.
Chemisches Peeling – Dabei werden Substanzen verwendet, die die Verbindung zwischen den Hornzellen der obersten Schicht der Epidermis lockern und so daß Abstoßen der verhornten, abgestorbenen Zellen ermöglichen. Als Substanzen kommen in verschiedenen Konzentrationen hauptsächlich Fruchtsäure, Salizylsäure und Trichloressigsäure infrage. Je nach Konzentration lassen sich der Eindringtiefe nach oberflächliche, mittlere und tiefe Peelings unterscheiden.
Physikalisches Peeling – Für ein physikalisches Peeling wird ein Laser eingesetzt, wie z. B. bei der Laser-Skin-Resurfacing-Therapie.
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