Bauchdeckenstraffung / Bauchstraffung - OP-Methoden
Wenn die Haut am Bauch sich nach z.B. großer Gewichtsabnahme oder Schwangerschaft nicht mehr ausreichend zurückbildet, kann mit einer Bauchdeckenstraffung eine deutliche Verbesserung der Körperkonturen erreicht werden
Es gibt verschiedene Techniken zur Bauchdeckenstraffung: Bei der "klassischen" Bauchdeckenstraffung wird der Bauchnabel versetzt und der Narbenverlauf erfolgt von einem Beckenkamm zum anderen, üblicherweise möglichst tief, damit die Narbe im Slip versteckt werden kann. Bei massivem Hautüberschuß kann zusätzlich eine vertikale Schnittführung erforderlich sein. Diese Technik nennt man auch T-Bauchdeckenstraffung.
Bei nur sehr wenig Hautüberschuß kann auch eine "Mini-Bauchdeckenstraffung" möglich sein, bei der der Schnitt ähnlich wie bei der klassischen Bauchdeckenstraffung verläuft, aber keine Versetzung des Bauchnabels erforderlich ist.
Eher selten wird die "obere Bauchdeckenstraffung" durchgeführt, bei der der Schnitt im Bereich der Unterbrustfalte erfolgt.
Bei einer Bauchdeckenstraffung handelt es sich um einen relativ großen Eingriff, der üblicherweise in Vollnarkose erfolgt und einen anschließenden Klinik-Aufenthalt von ca 1 - 3 Tagen erfordert
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