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Normale Begleiterscheinungen einer Liposuktion - also im eigentlichen Sinne keine Komplikationen - sind die schon beschriebenen Schwellungen, Blutergüsse, blaue Flecken, Muskelkatergefühl oder leichte bis mittlere Schmerzen, Taubheitsgefühle und Verhärtungen.
Zu den normalen OP-Risiken gehören Blutungen, Nachblutungen, Durchblutungsstörungen, Infektionen und Wundheilungsstörungen.
Schwerwiegende speziell im Zusammenhang mit einer Liposuktion stehende Komplikationen wären z.B. Kreislaufreaktionen aufgrund von zu großen Flüssigkeitsverschiebungen insbesondere bei Absaugungen von großen Mengen Fett oder der Einspritzung von extrem viel Tumeszenzflüssigkeit.
Auch eine zu starke Schmerzmitteldosierung vor allem bei Lokalanästhesie kann zu solchen gefährlichen Kreislaufreaktionen führen. Weitere schwerwiegende Komplikationen wären die in den Medien immer mal wieder berichteten Verletzungen von inneren Organen durch die Absaugkanüle. Diese Arten von schwerwiegenden Komplikationen sollten aber bei einer sorgfältig und fachgerecht durchgeführten Liposuktion eigentlich weitestgehend vermieden werden können.
Trotzdem muß man sich darüber im Klaren sein, daß es sich bei einer Fettabsaugung um einen operativen Eingriff handelt, der mit Risiken verbunden sein kann. Deshalb ist es wichtig, daß man sich vorher ausreichend informiert und vorbereitet, und die Operation von einem gut ausgebildeten, kompetenten und sorgfältig arbeitenden Arzt durchführen lässt, um die Risiken so weit wie möglich minimieren zu können.
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