Nach der Beratung durch den Arzt und Aufklärung über die Risiken erfolgt die Injektion mit genau geeichten Spritzen und sehr dünnen Nadeln, so daß oft kaum oder nur leichte Schmerzen auftreten. Dabei können unterschiedliche Injektionspunkte unterschiedlich empfindlich sein. Injektionen im Bereich der Nase (Bunnyfältchen) werden z.B. meistens als unangenehmer empfunden als Injektionen in die Stirn.
Damit sich an den Einstichstellen möglichst keine Blutergüsse bilden, wird nach der Untespritzung noch für einige Minuten "komprimiert", also z.B. mit einem Tupfer fest auf diese Stellen gedrückt. Manchmal wird auch zusätzlich noch gekühlt.
Nach der Behandlung ist man üblicherweise gleich schon wieder gesellschaftsfähig. Kleine Einstichstellen, die eventuell noch sichtbar sind, und manchmal auch kleinere Blutergüsse, können problemlos überschminkt werden und sind spätestens nach wenigen Tagen komplett verschwunden.
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